Räder­­lackier­­anlagen auf höchstem Leistungs­niveau

Aluminiumräder bestimmen mit Ihrem individuellen Design die Ansicht des Autos. Sie sind für viele Autobesitzer ein zusätzliches Prestigeelement. Entsprechend hoch sind die Qualitätsanforderungen der Autohersteller. Sie erwarten Aluminiumräder, die in den gewünschten und genau definierten Farben makellos lackiert sind und alle Qualitätsnormen erfüllen, und dies bei Einhaltung sämtlicher Regelungen und Umweltaspekte auch während den Produktionsprozessen. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, sind Lackierbetriebe gezwungen, modernste Maschinen- und Anlagentechnik einzusetzen – unabhängig von Anlagengröße und produzierten Stückzahlen.

Die Räderlackieranlage von Rippert bietet Ihnen hier alle Optionen. Technisch innovativ, modularer Aufbau, individueller Zuschnitt, hohe Präzision bei der Oberflächenlackierung, umweltschonend und nachhaltig, Energie und- Kosteneffektiv – Produkt-Eigenschaften, die in 50 Jahren Entwicklungs- und Produktionserfahrung immer weiter perfektioniert wurden.

Arbeiterin mit Helm

Technisch innovativ

Innovative Lösungen von der Verfahrenstechnik, über die Fördertechnik zur Automatisierung und Umweltschutz können kundenspezifisch gewählt werden. Hier liegt der Fokus immer auf der Qualität der Beschichtung, der Verfügbarkeit der Anlage und der Offenheit für neue Prozesse und Verbesserungen. Ob im kleinen oder im Großen.

Als Beispiel können die abgesicherte Luftsinkgeschwindigkeit in den Beschichtungskabinen sowie der Einsatz elektrischer Greifer genannt werden.
Die Aufteilung der Anlagen in Warmbereiche – „Dreckbereiche“ und Sauberbereiche gibt bereits bei der Planung eine klare Qualitätsstruktur vor.

Einfache Durchlauf­anlage oder hoch­flexible Lackier­anlage

Die Verfahrensabläufe sind abhängig von der geforderten Oberflächenqualität. Man unterscheidet zwischen einem 3-Schicht Lackaufbau bei Standardräder und bis zu 6 Lackschichten bei glanzgedrehten Räder.

Die wichtigsten Verfahrensschritte sind:

  • Chromfreie Vorbehandlung mit Reinigung und Korrosionsschutzbädern (12 bis 14 Zonen)
  • Grundierung mit hellgrauem, schwarzem oder farbigem Pulver
  • Basecoat überwiegend in Silberfarben
  • Aufbringen einer transparenten Schicht mit Nasslack oder Polyester-Pulver, alternativ auch mit Acrylpulver

Bei glanzgedrehten Rädern erfolgt je nach Anforderung zusätzlich eine Beschichtung mit Korrosionsschutzlack (KSL), Klarpulver und/oder Klarlack (auch als ABD-Lack). In der Regel sind die verschiedenen Verfahrensschritte fördertechnisch getrennt und über automatische Übergaben mittels Knickarmroboter miteinander verbunden. Die Art des Werkstücktransports beeinflusst ganz erheblich die Produktqualität.
Hängetransport am Kreisförderer wird heute nur noch im Vorbehandlungsbereich realisiert,während in den Beschichtungsbereichen liegender Werkstücktransport als Stand der Technik gesehen wird.

Selbstverständlich wird bei allen Rippert-Anlagen steuerungstechnisch eine lückenlose Warenverfolgung realisiert. Die bei der Werkstückaufgabe eingegebenen Daten begleiten das Rad durch die gesamte Lackieranlage, die Datensätze werden von Förderer zu Förderer weitergeschoben. Diese Informationen stehen dann an den relevanten Stellen innerhalb der Anlage zur Verfügung, außerdem können so sämtliche qualitätssichernde Vorschriften erfüllt und dokumentiert werden.

Modularer Aufbau
Basierend auf standardisierten Modulen wird der individuelle Zuschnitt der Anlage auf die Anforderungen des Kunden bezüglich der Kapazität, der räumlichen Gegebenheiten und der Lackieranforderungen konzipiert. Hierbei darf aber die Flexibilität für Verbesserungen nicht erstickt werden. Optimierungen und die Umsetzung kundenspezifischer Wünsche werden immer einfließen. Eine kontinuierliche Verbesserung ist ein absolutes Muss bei jeder neuen Anlage.

Räderlackieranlagen

Kosteneffizient
Rippert Räderlackieranlagen stehen für hohe Kosteneffizienz:
Die Umsetzung umweltfreundlicher Technik bringt deutliche Energieeinsparungen. Standbein einer Kosteneffizienz ist die hohe Qualität der Fertigung der Grundkomponenten. Eine robuste Anlage erzielt verringerte Standzeiten bei einer hohen Lebensdauer. Die Reinigungsfähigkeit und die Wartbarkeit einer Anlage ist eine weitere feste Forderung an eine Lackieranlage. Das penible Einsparen der Verbrauchswerte Strom, Gas, Wasser, Druckluft sowie der einzusetzenden Chemie minimiert die laufenden Kosten. Kurze effektive Wege und transparente Prozesskabinen erleichtern die Qualitätskontrolle der Betreiber.
Dies sind die wichtigsten Faktoren für eine gleichbleibend hohe Beschichtungsqualität und sorgt für extrem wenig Ausschuss.

Umweltfreundlich
Energieeffiziente Technik spielt bei der Produktion eine immer wichtige Rolle. Gesetze werden schärfer und komplexer. Auf Kundenseite wird meist mehr als ein entsprechender Standard erwartet und zur Bedingung von Lieferverträgen.

Rippert Räder­lackier­anlagen – für Zulieferer ein echtes Plus

Robuste Bauweise

Hohe Stückleistung

Geringer Wartungsaufwand

Von der Basis- bis zur High-end-Ausführung

Bereits in der Basisausführung erfüllen Rippert-Räderlackieranlagen alle aktuellen Anforderungen an Qualität, Durchlaufgeschwindigkeit, Umweltfreundlichkeit und Ansprüche der Automobilindustrie. Durch eine Vielzahl von performance packages, Modulen und technischen Features können die Anlagen in punkto Steuerungstechnik, Qualität, Energieeinsparung und Stückkosten weiter optimiert werden.

Hohe Vor­fertigung – geringe Aufbauzeit

Verschiedene Einheiten der Räderlackieranlagen werden in unserem Werk in Clarholz aufgebaut, verkabelt und verrohrt und als komplette Komponenten getestet und beim Kunden angeliefert. Dieser hohe Vorfertigungsgrad reduziert die Aufbaudauer enorm und sichert die Funktion der getesteten Komponenten.

Vorfertigung
Steuerungstechnik

Konsequent umgesetzte Steuerungs­technik

Speicherprogrammierbare Maschinensteuerungen mit integriertem Visualisierungsmodul sind bei Rippert selbstverständlich. Neben einer in diesem Bereich immer mehr optimierten und detaillierteren Softwareanwendung setzen wir auch in Punkto Energieversorgung auf ein in die Maschinensteuerung integriertes Energiemanagement zur Erfassung und Aufzeichnung der energetischen Gesamtverbräuche.

Mit Kompetenz und Erfahrung zielorientiert umgesetzt

In allen Rippert Anlagen steckt das technische Know-how von 50 Jahren Erfahrung in der Anlagenentwicklung-, -produktion und -montage im Bereich Oberflächenlackierungen und Entstaubungstechnologie. Das gilt auch für den wachsenden Bereich der Lackierung von Aluminiumrädern.
Durch die Gewinnung erfahrener Mitarbeiter in diesem Businesssegment startete Fa. Rippert in den Bereich der Lackieranlagen für Aluminiumräder mit einem gefestigten Erfahrungsschatz.
Betätigt wird dies durch zahlreiche bereits realisierte Räderlackieranlagen – natürlich Made in Germany.

Kompetenz und Erfahrung

Kontakt

    Paul-Rippert-Straße 2-8
    D-33442 Herzebrock-Clarholz
    Fon: +49 (0) 5245 / 901-0
    Fax: +49 (0) 5245 / 901-234